Katyhuska Robinson - Gesang

 

Katzhuska ist in Barranquilla geboren und mit der Musik und der Kultur Kolumbiens aufgewachsen. Mit 18 Jahren reiste sie nach Barcelona um Moderne Musik  an der "AULA de música moderna del Conservatori del Liceu" zu studieren. Sie trat mit der Band "Buritaca 200" auf und war bei den CD-Aufnahmen der Alben "Pa 'goza'" und "Barawanie" beteilgt.. 2008 wurde sie ausgewählt im Cirque du Soleil mit der Show "El despertar de la serpiente" in der ExpoZaragoza2008 zu singen. Ein Jahr später reiste sie in die Schweiz um an der Jazzschule Lausanne HEMU weiter zu studieren. Literatur, Poesie, Tanz und Theater sind ebenfalls wichtige Punkte ihrer Arbeit und ihrer Inspiration.

André Buser - Bass

 

Nach seinem Abschluss 1994 an der Jazz&Rock Schule in Freiburg (DE) hat er sich vor allem in der Latin-Szene einen Namen gemacht. Er ist musikalischer Leiter der 14-köpfigen Salsaband PICASON, mit der er drei Alben veröffentlicht hat. Dabei arbeitet er mit internationalen Korriphäen wie Juan Munguia oder Ernesto Manuitt zusammen. Seine Experimentierfreude und seinen „Groove“ konnte er u.a. mit Andy Brugger’s DIET BANG oder Kaspar Ewalds „Exorbitantem Kabinett“ KEEK unter Beweis stellen; er ist aktuell Bassist bei Jochen Baldes‘ und Johanna Jellici’s Soundfields (CD: „invisible door“). Seine Erstlings-CD „AVALANCHES“ stellt als reines Bass-Solo-Album eine Besonderheit in der CHMusiklandschaft dar.

André Buser unterrichtet E-Bass, Ensemble und Theorie an der Musikakademie Basel und an der Fachhochschule Nordwestschweiz Abteilung Jazz. Er ist ausserdem als Arrangeur und Produzent tätig.  

Lou Lecaudey - Posaune

Lou Lecaudey, 1990 in Frankreich geboren, erhielt seinen ersten Posaunenunterricht im Alter von 7 Jahren bei Gilles Farinone am Konservatorium von Bourg en Bresse. Durch seine große Begeisterung für Jazz und improvisierte Musik begann er sofort diese zu erlernen, ohne klassische Musik zu studieren. Mit 17 Jahren zog er nach Lyon um dort beim kanadischen Trompeter Pierre Lafrenaye zu studieren und auf diversen Sessions und Konzerten in der Stadt aufzutreten. Darüber hinaus unterrichtete er Posaune und Musiktheorie an verschiedenen Schulen der Stadt. Im Alter von 21 Jahren kam er nach Basel, um an der Musikhochschule bei seinem Vorbild Adrian Mears und weiteren klanghaften Namen der europäischen Jazzszene wie Matthieu Michel, Wolfgang Muthspiel oder Jorge Rossy, zu studieren. Heute lebt Lou als freischaffender Posaunist und Komponist in Berlin.

Marc Roos - Posaune

Der Posaunist Marc Roos setzt derzeit sein Studium für Jazz-Posaune an der Hochschule für Musik Basel im Master fort. Neben seinem eigenen Quartett ist er festes Mitglied bei der Tobias Becker Bigband (Stuttgart). Er spielte bereits zwei mal im Auswahlensemble der Schweizer Jazzhochschulen „DKSJ-Allstar-Band“  (2013 Ltg. Ohad Talmor, 2015 Ltg. Carlo Mombelli) und nahm 2014 am „Generations“ Masterclass-Workshop in Frauenfeld teil.Neben seinen derzeitigen Lehrern Nils Wogram und Prof. Adrian Mears erhält er regelmäßig Unterricht bei Guillermo Klein (Komposition), Jorge Rossy, Mark Turner und Larry Grenadier. Durch verschiedene Projekte stand er mit Künstlern wie Wolfgang Muthspiel, Jorge Rossy, John Riley, John Ruocco, Bob Mintzer, Jan Oosthof, Bobby Shew, Randy Brecker, Jiggs Whigham, Joe Gallardo, Ack van Rooyen, Madeline Bell, Helen Schneider, Paul Kuhn, Helge Schneider, Peter Herbolzheimer, Joe Gallardo, Andy Haderer und Rainer Tempel auf der Bühne.

Jonas Prina – Perkussion

Jonas Prina (*1982) geboren in Olten, lebt in Basel. Zwischen 2005-2011 studierte er Schlagzeug und Producing an der Jazzschule Basel. Schlagzeug bei Julio Barretto, Gregor Hilbe und Jorge Rossi, Producing bei Uli Rennert und Daniel Dettwiler. Schon zu Zeiten vor und während dem Studium spielte Jonas Prina in Bands wie “Segublis” oder “Levendess”. Auch etliche Jazzformation vom Duo “Time Machine” mit Joshua Valland bis zur Bigband gehören seit 2004 zu seinem Portfolio. Von 2008-2012 arbeitet er als Toningieneur im Baslerstudio “Idee und Klang”. Nebst der Fähgkeit knifflige Mischungen fein säuberlich zu sortieren, hat es auch sein Ohr als für Sounds als Schlagzeuger geschärft. Seither arbeitet er freiberuflich im eigenen Atelier oder auch live für Clubs wie das “birdseye” oder den “jazzcampus” in Basel. Er war für mehreren Produktionen des Jugendtheaters „Tempus Fugit“ engagiert. Seit 2012 ist er Schlagzeuger der Band “error404” mit denen er 2015 an das “Jazzfestival Südtirol” eingladen wurde. Seit 2014 ist er bei “Scratches” als Schlagzeuger anzutreffen, deren neues Album im Januar 2017 erscheint. Im letzten Jahr 2016 erhielt er ein längeres Engagement bei der “Compagnie Zanna” im Stück “Wieder”.

Eric Valle – Perkussion

Eric war 1995 in Barcelona geboren. Schon als Kind war er leidenschaftlich in Musik interessiert und begann mit drei Jahren Drums zu spielen. Bis er 15 Jahre alt war, lernte er klassische Perkussion in der regionalen Musikschule. Danach begann er seine Ausbildung in Jazz an "L'Aula de música moderna y Jazz del Conservatori del Liceu", wo er sein mittleres Diplom bei dem Schlagzeuger Quim Solé abschloss. Danach begann er sein Bachelor-Studium in Jazz an dem "Conservatori Superior de Música del Liceu", wo er während zwei Jahren mit Gergo Börlai studieren konnte. Momentan lebt Eric in Basel, wo er mit Julio Barreto, Jorge Rossy und vielen anderen internationalen Grössen am Jazz-Campus der Musik-Hochschule Basel studiert.

Dominik Hoyer – Perkussion

Dominik wurde am 12.02.1994 In Rheinfelden (D) geboren und wuchs in einer musikalischen Familie auf. Früh begann er in verschieden Orchestern und Ensemblen als Perkussionist zu spielen. Mit 15 Jahren entdeckte er den Jazz für sich. Nun spielte er in verschiedenen BigBands in der Umgebung. Durch seine vielen Konzerte trat er auf Bühnen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich und Italien auf. Als Highlights zählten Auftritte mit dem Trompeter Alen Vizutti und dem Saxofonisten John Ruocco. Domink nahm an workshops und masterclasses bei Musikern wie Jost Nickel, Patrick Metzger, J.J. Flück, Eric Harland and Henry Cole teil. Zurzeit Absolviert er an der Hochschule für Musik in Basel seinen Bachelor Studiengang im Bereich Jazz, in dem er im Juni 2017 den Abschluss machen wird.

Miguel Angel García – Perkussion

Miguel Angel Garcia Martin wurde 1989 in Zamora, Spanien geboren und hat bei Christian Dierstein, Thomas Waldner, Alfred Zimmerlin und Fred Frith an der Hochschule für Musik FHNW in Basel studiert und einen Master in Performance und einen Master in Musikpädagogik jeweils mit Auszeichnung abgeschlossen. Er ist Gründungsmitglied des Schlagzeugquartetts ensemble this | ensemble that sowie des Kaspar von Grünigen Bottom Orchestra. Aufgetreten ist er u.a. beim Lucerne Festival, dem Jazz Festival Willisau, den Internationalen Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt, dem Tzlil Meudcan Festival Tel Aviv, dem Instalakje Festival Warsaw, den Donaueschinger Musiktagen, den Wittener Tagen für neue Kammermusik und dem Blurred Edges Hamburg. Miguel wird regelmässig als freischaffender Schlagzeuger angefragt und spielt u.a. mit dem Collegium Novum Zürich, dem Ensemble Proton Bern, der Basel Sinfonietta sowie den Luzern Festival Strings. Intensive Zusammenarbeit verbindet ihn mit den Komponisten Simon Steen-Andersen, Michael Maierhof, Alberto Bernal, Marko Ciciliani und Jürg Frey. Als Musikvermittler hat er u.a. bei dem „Musikwagen“  des Luzerner Sinfonieorchesters mitgearbeitet sowie das Vermittlungsprojekt „KleinBasel_Sounds“ für das Festival KlangBasel realisiert.

László Villányi- Posaune

László Villányi, wurde in 1981 in Székesfehérvár (Ungarn) geboren. Nach seinem Studium an der Liszt Ferenc Musikakademie in Budapest, bei Tivadar Sztán, hat er ein Ergänzungstudium bei György Gyivicsán an der Musikhochschule der Universität von Szeged geführt.

Zwischen 2012 und 2016 hat László bei Edgar Manyak an der Musikakademie der Stadt Basel studiert. Er spielt regelmässig mit dem Neuen Orchester Basel, Collegium Musicum Basel und der Basel Sinfonietta zusammen. Seine musikalische Spanne ist sehr breit, er spielt oft mit Alte Musik Ensemblen, aber ebenso oft mit Jazz-Orchestern.

Seit 2014 ist er Mitglied des Poly Brass Quintetts.

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